Einer der bekanntesten Wanderwege Afrikas führt entlang der Ufer des tiefsten Sees des Kontinents, durch Täler und Hügel, bis in den Lebensraum von Hunderten Schimpansen. Die Beobachtung der grossen Menschenaffen ist für viele Besucher des Parks bis heute ein zentraler Grund für die Reise – so wie bereits im 20. Jahrhundert. Wo liegt Gombe Stream? Welche Tiere leben dort? Was lässt sich in Gombe Stream ausserdem unternehmen? Welche Rolle spielte Jane Goodall in Gombe Stream? Wie gelangt man in diesen Nationalpark, und wo kann man übernachten? Antworten auf diese Fragen und weitere Hinweise finden Sie in unserem Artikel.
Wo liegt Gombe Stream?
Der Nationalpark Gombe Stream liegt im Westen Tansanias, 16 km nördlich von Kigoma, einer Stadt am Ufer des Tanganjikasees. Der Park zieht sich als schmaler Streifen bewaldeter Hügel entlang des Ufers des ältesten Sees Afrikas, wo sich ein eigenständiges Biosystem entwickelt hat. Hier leben Tiere und Vögel, die in anderen Teilen der Welt nicht vorkommen. Auch der See selbst beherbergt Hunderte endemische Fischarten – Arten also, die sich in genau diesem Ökosystem entwickelt haben und nur hier zu sehen sind.
Die Besonderheit der Tierwelt von Gombe Stream lässt sich damit erklären, dass der Park an der Schnittstelle von 3 Ökosystemen liegt: natürlichen Weideflächen sowie den Wäldern West- und Ostafrikas, die sich in ihrer Pflanzenwelt deutlich unterscheiden. Auch die lokale Geologie trägt dazu bei. Lange, recht hohe Hügel – der höchste Punkt liegt auf 1'606 m ü. M. – werden von 13 Bächen durchschnitten, die über steinige Hänge zu den sandigen Ufern des Tanganjikasees hinabfliessen. Mosaikartige Waldflächen wechseln sich mit Wiesen und niedrigen Sträuchern ab, während das natürliche Entwässerungssystem die Landschaft zusätzlich gliedert. So entsteht ein Lebensraum, der vielen Tieren Schutz und ausreichend Nahrung bietet – Pflanzenfressern ebenso wie Räubern.
Gombe Stream umfasst insgesamt 71 km². Viele Quellen bezeichnen ihn als den kleinsten Nationalpark Tansanias. Es gibt jedoch auch den Nationalpark Saanane Island auf einer Insel im Victoriasee. Seine Fläche beträgt nur 2,18 km²; damit ist er nicht nur der kleinste Nationalpark Tansanias, sondern ganz Ostafrikas.
Weiter südlich entlang des Tanganjikasees liegt ein weiterer eigenständiger und vielleicht noch landschaftsreicherer Nationalpark: Mahale Mountains, der sich über die grünen Hänge der gleichnamigen Bergkette erstreckt. Sowohl Mahale Mountains als auch Gombe Stream – oft kurz Gombe genannt – gelten als wichtige Lebensräume für Schimpansen und zählen weltweit zu den besten Orten, um diese Menschenaffen zu beobachten.
Welche Tiere leben im Nationalpark Gombe Stream?
Schimpansen, die nächsten evolutionären Verwandten des Menschen, stehen hier selbstverständlich im Mittelpunkt des Interesses. In Gombe leben jedoch auch andere Primaten: Rotschwanz- und Diademmeerkatzen, Galagos, Honigdachse, Anubispaviane und die auffälligen roten Colobusaffen. Interessant ist, dass sich verschiedene Affenarten paaren und hybride Formen bilden können. Auch Dutzende Reptilien- und Amphibienarten kommen hier vor, darunter Pythons, Buschvipern und Geckos. Grosse Räuber wie Leoparden sind ebenfalls präsent.
Gelegentlich zeigen sich hier Buschschweine und sogar Flusspferde. Unter den kleineren Tieren gibt es Arten, die für den Nationalpark Gombe Stream besonders charakteristisch sind. Ähnliches gilt für zahlreiche Vogelarten und vor allem für die Fische im Tanganjikasee, der sich über Millionen von Jahren als von anderen Gewässersystemen Afrikas isolierter See entwickelt hat.
Insgesamt haben Wissenschaftler im Nationalpark Gombe Stream mehr als 200 Vogelarten, rund 250 Arten farbiger Buntbarsche – Fische, die bei Aquarianern besonders geschätzt werden – und bis zu 500 Schmetterlingsarten gezählt. Viele Arten sind noch wenig erforscht, weshalb Beobachtungen fortgeführt und Beschreibungen laufend ergänzt werden. Die am besten untersuchten Bewohner von Gombe sind jedoch mit Abstand die Primaten, insbesondere die Schimpansen.
Schimpansenforschung in Gombe Stream
Die Beobachtungen der Schimpansen in diesem Nationalpark gelten als die am längsten laufende Studie über wild lebende Tiere. Sie begannen in den 1960er-Jahren; heute setzt das Gombe Research Center diese wichtige Arbeit fort.
Im Juli 1960 schickte der bekannte Anthropologe Louis Leakey seine Sekretärin hierher: die 26-jährige Jane Goodall. Sie hatte keinen akademischen Abschluss und keine universitäre Ausbildung, sondern den seit ihrer Kindheit bestehenden Wunsch, nach Afrika zu reisen und eine Zeit lang unter wilden Tieren zu leben. Ihre Unmittelbarkeit und Offenheit als wissenschaftliche Beobachterin führten später zu einer Wende in der Primatologie. Jane Goodall selbst wurde zu einer prägenden Persönlichkeit der Naturforschung. Heute ist sie die weltweit bekannteste Forscherin und Vortragende über Menschenaffen und engagiert sich für einen ethischen Umgang mit Tieren sowie für den Schutz bedrohter Arten und empfindlicher Ökosysteme.
Von Anfang an begegnete Jane Goodall dem Ort, an dem sie lebte, und den Tieren, die sie beobachtete, mit Respekt. Sie versuchte, sich selbst aus der Perspektive der Schimpansen zu sehen, und nannte sich einmal "einen seltsamen weissen Affen, der plötzlich in ihrem Gebiet auftauchte". Mit der Zeit gewöhnten sich die Tiere an sie; sie traf sie häufiger, konnte sie besser unterscheiden und gab den Mitgliedern der von ihr entdeckten Gruppe Namen. In ihren täglichen Notizen erschienen auch Beschreibungen ihrer Temperamente – etwas, das es in der wissenschaftlichen Welt zuvor so nicht gegeben hatte.
Jane Goodall sagte, wenn sie einem Schimpansen in die Augen blicke, habe sie es mit einem Individuum zu tun, das über Intelligenz verfüge. Später berichtete sie der wissenschaftlichen Gemeinschaft von ihren wichtigen Entdeckungen: Schimpansen können Werkzeuge herstellen und benutzen. Und sie sind nicht, wie zuvor angenommen, reine Vegetarier. Diese und weitere Beobachtungen bildeten die Grundlage für ihre Ausbildung in Cambridge und später für ihre Doktorarbeit.
Jane Goodall verbrachte die folgenden 15 Jahre in Gombe, lebte dort durchgehend und arbeitete täglich an Tagebucheinträgen und Büchern. Ihre sorgfältige Arbeit lenkte die Aufmerksamkeit der Welt auf die Schimpansen und auf die Wälder am Ufer des Tanganjikasees, wo der empfindliche Lebensraum dieser Menschenaffen noch erhalten war. 1968 fiel die Entscheidung, an diesem Ort den Nationalpark Gombe Stream einzurichten. 10 Jahre später begann der Park, Besucher zu empfangen, die Schimpansen in freier Wildbahn sehen wollten.
Auf den Spuren von Jane Goodall
Seit fast einem halben Jahrhundert besteht die wichtigste Aktivität für Besucher des Nationalparks Gombe Stream darin, Schimpansen aufzuspüren und zu beobachten, die hier in isolierten Gruppen leben. Bekannt wurde diese Form der Beobachtung durch zahlreiche Dokumentarfilme über die Arbeit der renommierten Primatologin und des von ihr gegründeten Forschungszentrums. Einige der bekanntesten Naturfilme von National Geographic und BBC entstanden hier. Heute reisen Tausende Gäste nach Gombe Stream; viele von ihnen wurden durch diese Filme über das Leben und die Arbeit einer furchtlosen jungen Frau inspiriert, die das Vertrauen der Tiere gewann und sie näher studierte als irgendjemand vor ihr.
Sehenswert ist auch der biografische Film "Jane" aus dem Jahr 2017, der auf einzigartigem Filmmaterial beruht, das lange als verschollen galt. Ein grosser Teil davon wurde von Hugo van Lawick aufgenommen, einem der bedeutenden Naturfotografen und Filmemacher seiner Zeit und Jane Goodalls erstem Ehemann. Der Film ist eindrücklich und persönlich zugleich.
Jane und ihr Mann arbeiteten auch in der Serengeti, wo sie neben Affen zahlreiche weitere Tiere beobachteten und fotografierten. Besonders eindrucksvoll sind die Archivaufnahmen aus dem Serengeti-Park, in dem die Savanne von unterschiedlichen Tieren geprägt ist. Zu sehen sind Zebras, Antilopen, Elefanten, Giraffen und Löwen, die durch die weiten Täler und Savannen Afrikas ziehen. Die Sonnenuntergänge über der Serengeti, mit Elefantensilhouetten vor einem orange-burgunderfarbenen Lichtkreis, bleiben lange präsent.
Goldenes Sonnenlicht auf dem gefleckten Rücken einer Giraffenmutter, die ruhig über dem Tal steht, während ihr Junges nach ihr greift – solche Szenen zeigen die Erfindungskraft der Natur in grosser Klarheit: diese Tiere, dieses weite Land, diese warme Sonne und wir, die solche Beobachtungen machen dürfen. Ist das wirklich möglich? Können wir das mit eigenen Augen sehen? In Momenten wie diesen entsteht der Wunsch nach einer Safarireise nach Afrika.
Kehren wir jedoch zurück ins nahe Gombe Stream und folgen den Spuren der bekannten Forscherin. Wie findet man Schimpansen in den Bergwäldern?
Dabei helfen lokale Guides, die zum Parkteam gehören. Sie führen Reisende über vertraute Pfade, erkennen schnell und sicher Spuren der jüngsten Anwesenheit von Schimpansen und zeigen schliesslich kleine Gruppen von Affen, die ruhig ihren Beschäftigungen nachgehen. An neugierige Menschen gewöhnt, lassen die Schimpansen Besuche in ihrem Gebiet zu; auch Fotografieren ist möglich.
Was kann man in Gombe Stream ausserdem unternehmen?
Neben dem klassischen Aufspüren und Beobachten von Tieren, die unseren frühen Vorfahren ähneln, gibt es in diesem Nationalpark weitere Aktivitäten.
Wandern
Die Gombe Mountains gehören zu jenen Schutzgebieten in Tansania, in denen Wanderungen zu Fuss möglich sind. Die Landschaft mit Bergwiesen, Waldpartien, schnell fliessenden Bächen und buschigen Tälern verlangt Ausdauer und eine gute körperliche Verfassung. Dafür öffnen sich weite Blicke auf die hügelige Umgebung und das türkisfarbene Wasser des Tanganjikasees am Fuss der Berge.
Wasserfälle suchen
Ein Merkmal der Parktopografie sind die lokalen Bäche und kleinen Flüsse, die die Hügel durchschneiden und zum See hinabfliessen. Wegen der Höhenunterschiede sind Wasserfälle hier keine Seltenheit. Wer gezielt danach sucht, findet die Kakombe- und Mkenke-Wasserfälle. In der Regenzeit führen sie besonders viel Wasser und ziehen nicht nur Tiere, sondern auch Besucher an.
Vögel und Schmetterlinge beobachten
Die Vogel- und Schmetterlingswelt des Parks beeindruckt auch erfahrene Naturbeobachter durch ihre Schönheit und Vielfalt. Viele einheimische Arten haben sich genau hier entwickelt. Damit begegnen Besucher zahlreichen Tieren, die in diesem Gebiet endemisch sind und nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen.
Unter den lokalen Vogelarten gibt es auch Greifvögel mit für Raubvögel ungewöhnlichen Nahrungsvorlieben. Ihre Ernährung besteht überwiegend aus den Früchten von Palmen, die am Ufer des Tanganjikasees in grosser Zahl wachsen.
Kajakfahren
Der Tanganjikasee eröffnet mehrere Aktivitäten auf dem Wasser. Im Nationalpark Gombe Stream ist das Paddeln in schmalen Booten oder Kajaks entlang des Seeufers recht beliebt. Vom Wasser aus zeigt sich die Landschaft aus einer anderen Perspektive, mit Hügeln, Uferwald und weitem Blick über den See.
Tauchen
Auch Tauchen ist im klaren Wasser des Tanganjikasees möglich. Die Vielfalt an Fischen und anderen Lebewesen schafft farbige Unterwasserwelten, die viele Tauchbegeisterte anziehen. Nicht ohne Grund wird der Tanganjikasee oft als grosses natürliches Aquarium bezeichnet: Im See leben mindestens 250 Arten von Buntbarschen. Weil sich Afrikas ältestes Binnengewässer als geschlossenes System entwickelt hat, entstanden hier zahlreiche besondere Arten. Viele der weltweit beliebten Aquarienfische stammen aus genau diesem See. Wer sich am Tanganjikasee aufhält, kann diese Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Organisiert wird das Tauchen vom Tauchzentrum in Kigoma, wo auch alle Reisen nach Gombe Stream beginnen.
Sportfischen
Auch für Gäste, die Fische fangen und anschliessend wieder in den See zurücksetzen möchten, gibt es entsprechende Möglichkeiten. Für die lokale Bevölkerung ist der Tanganjikasee von grosser Bedeutung, da Fisch ein wichtiger Bestandteil der Ernährung ist. Weil im See seltene und interessante Arten leben, reisen Fischer aus verschiedenen Teilen der Welt hierher, um an Wettbewerben teilzunehmen oder grosse lokale Raubfische zu fangen, die auf Fotos eindrucksvoll wirken. Reisende erhalten die benötigte Ausrüstung für das Sportfischen; die Besatzung der dafür ausgestatteten Boote bringt sie zu den geeigneten Stellen.
Besuch im Dorf Mwamgongo
In der Nähe von Gombe Stream liegt ein Dorf, das sich zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt hat. Die Bewohner empfangen Gäste und zeigen Elemente der lokalen Alltagskultur: traditionelle Kleidung, Tänze und Handwerk. Als Souvenir lassen sich etwa geflochtene Hüte oder Gebrauchsgegenstände wie Körbe und Matten erwerben, die aus handverarbeiteten Materialien hergestellt werden.
Das Haus von Jane Goodall
Eine eigene Sehenswürdigkeit ist das Haus, in dem die Schimpansenforscherin Jane Goodall mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn lebte. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält meist der an die Hütte angebaute Käfig. Dokumentarfilme zeigten häufig, wie das Kind des Paars in dieser grossen Drahtkonstruktion spielte. Sie war aus Sicherheitsgründen eingerichtet worden, damit dem kleinen Grub durch die lokalen Tiere nichts geschehen konnte. Später hielten sich auch Parkmitarbeitende oder Besucher in diesem Käfig auf. Heute ist Jane Goodalls Haus für Bewunderer dieser bekannten Tierschützerin und engen Vertrauten der Schimpansen ein besonderer Ort.
Wo können Reisende übernachten?
Innerhalb des Nationalparks gibt es mehrere Orte, an denen Sie einige Tage bleiben können. Für alle ist eine vorgängige Reservation erforderlich. Dazu gehören einfache Gäste-Lodges, preisgünstige Campsites der Parkverwaltung sowie die gut ausgestattete Mbali Mbali Gombe Lodge, ein kleines Hotel mit privatem Strand für die Gäste. Insgesamt gelten Unterkünfte in Gombe Stream als günstiger als die Hotels im weiter südlich am Tanganjikasee gelegenen Nationalpark Mahale Mountains. Nach Gombe reist man, um den bekannten Park zu besuchen, die lokale Natur zu erleben, Schimpansen zu beobachten und einen Blick auf Jane Goodalls Hütte zu werfen. Wer hingegen einen ruhigeren tropischen Aufenthalt mit gehobenen Unterkünften sucht, kann die Mahale Mountains mit ihren Eco-Hotels in Betracht ziehen.
Wie gelangt man nach Gombe?
Gombe Stream ist nur per Boot erreichbar. Die Boote fahren in Kigoma ab. Es gibt sogenannte Seetaxis, die in ruhigem Tempo unterwegs sind. Alternativ stehen kleine Schnellboote zur Verfügung. Je nach gewähltem Verkehrsmittel dauert die Fahrt etwa 1 Stunde – oder etwas weniger – bis zu 4 Stunden. In jedem Fall ist eine Bootsfahrt auf dem Tanganjikasee ein eigener Teil der Reise und landschaftlich sehr reizvoll.
Kigoma erreichen Sie per Flugzeug ab Arusha oder Dar es Salaam. Es gibt Linien- und Charterflüge, die individuell arrangiert und mit einem Reiseplan kombiniert werden können, der zu Ihren Interessen passt. Einige unabhängig Reisende kommen mit Zug oder Bus nach Kigoma; das ist jedoch eher eine Reise für sehr erfahrene Gäste, die auch im wenig touristischen Tansania sicher unterwegs sind.
Wann ist die beste Reisezeit für Gombe Stream?
Während die bekanntesten Nationalparks im Norden Tansanias das Jahr in 2 Trockenzeiten und 2 Regenzeiten gliedern, ist das Klima in Gombe Stream von 1 Trockenzeit und 1 langen feuchten Saison geprägt.
Die Trockenzeit dauert hier von Mai bis Oktober. Sie gilt als beste Reisezeit für den Park, für Wanderungen durch die Natur und für die Beobachtung der Menschenaffen. In der Trockenzeit kommen die Schimpansen näher ans Ufer, sodass ihre Suche weniger Zeit in Anspruch nimmt. Zudem sind die Wege zu dieser Jahreszeit deutlich besser begehbar, was in der von Bergen und Tälern geprägten Landschaft wichtig ist.
Auch während der Regenzeit von November bis April hat Gombe Stream seinen eigenen Reiz. Die Bäche führen mehr Wasser, und die Wasserfälle sind gut gefüllt. Die dichte tropische Vegetation zeigt die Vielfalt der afrikanischen Flora besonders deutlich. Eine Reise nach Gombe Stream während starker Regenfälle kann anspruchsvoll sein, führt aber in eine sehr lebendige Landschaft.
Zu welcher Jahreszeit Sie Gombe besuchen – dieser bekannte Nationalpark Tansanias hinterlässt bei einer Wanderung einen starken Eindruck. Die unterschiedlichen Landschaftsformen, die Fülle der eigenständigen Ökosysteme, Gruppen grosser und kleiner Tiere, die Fahrt über den tiefsten See Afrikas und die Geschichte der Schimpansenbeobachtung prägen den Charakter von Gombe Stream auf eine Weise, die sich kaum mit einem anderen Ort vergleichen lässt.
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